Monika Soldner, Waiblingen

Monika Soldner, Waiblingen

Eine gutes Gefühl gab Monika stets der professionelle Umgang mit ihrer Erkrankung, die individuelle Trainingsplanung und die andauernde Motivation durch unsere Gesundheitscoaches.

Monikas Erfolgsrezept

  • Yoga
  • Vibrationstraining
  • Individuelle Trainingsplanung

Die Herausforderung

Monikas Geschichte ist ein Paradebeispiel dafür, was mit Geduld und Ausdauer zu erreichen ist. Doch von vorne. Monika hatte einen Gehirntumor. Dieser hatte den Gleichgewichtsnerv fast komplett zerstört. Die Prognose der Ärzte lautete Rollstuhl, Rente und evtl. Pflegefall. Doch Monika hatte andere Ziele, sie wollte wieder arbeiten gehen und ihr Leben genießen. Und so begann sie schon am 3. Tag nach der schweren Gehirn-OP mit der Reha-Behandlung. Zuerst Übungen für die Gesichtsmuskulatur, denn durch den Tumor und die OP war es zu einer halbseitigen Gesichtslähmung gekommen. Sie konnte weder ohne Schwierigkeiten trinken, noch das Auge schließen. Doch Monika blieb eisern und ließ sich durch nichts von ihrem Ziel abbringen. Nach 10 Tagen Klinik, 2 Wochen stationärer und 4 Wochen ambulanter Reha, konnte sie wieder langsam gehen. Im Zuge der Reha-Maßnahmen hatte Monika Gerätetraining kennengelernt und für sich beschlossen, das auch nach der medizinischen Reha weiter zu verfolgen.

Die Lösung

Und das wollte Monika bei uns in Waiblingen. Sie fühlte sich sofort wohl und gut betreut und bei der Zielsetzung stand für alle gleich fest, dass Monika ihre Fortschritte aus der Reha noch immens verbessern konnte.

So motiviert ging es beständig voran. Ihr, immer wieder individuell angepasstes, Programm mit Yoga und Vibrationstraining, führte zu stetigen Verbesserungen. Verbesserungen, die weder Ärzte noch Logopäden für möglich gehalten hätten. Dabei hat es ihr sehr geholfen, dass das Mögliche immer wichtiger als das Unmögliche war.

Und gemeinsam werden wir auch Monikas nächstes Ziel erreichen: Joggen.

Das hat sich für Monika verändert

Heute lebt Monika ein Leben, das ihr nach der OP niemand zugetraut hätte. Sie genießt ihre Unabhängigkeit, sie fährt selbständig Auto, läuft doppelt so schnell und sechsmal so lange wie nach der Reha.