Die ersten Pflanzen sprießen, die Vögel zwitschern morgens von den Dächern und die Tage werden länger – die ersten Anzeichen, dass der Frühling vor der Tür steht.
Mit dem Frühling hält auch die Frühjahrsmüdigkeit Einzug.
Doch woher kommt die Frühjahrsmüdigkeit und was lässt sich dagegen machen?
Rund ein Viertel der Bevölkerung spürt dabei unter anderem Kreislaufbeschwerden, Stimmungsschwankungen, Kopfschmerzen oder Schlaflosigkeit.
Das kommt zum einen daher, dass man sich in der kalten Jahreszeit oft ungesünder und fettreicher ernährt. Durch diese Ernährung nimmt man weniger Vitamine und Mineralstoffe zu sich. Dies hat zur Folge, dass man sich schlapp und müde fühlt.
Außerdem schläft man im Winter im Schnitt bis zu 45 Minuten länger – das ändert sich allerdings im Frühling, wenn die Tage wieder länger werden.
Auch die Hormone spielen eine nicht unwichtige Rolle dabei:
Während der dunklen Wintermonaten ist der Speicher des Gute-Laune-Hormons Serotonin leer, da es für die Entstehung Tageslicht benötigt. Der Speicher des Schlafhormons Melatonin dagegen ist voll.
Mit der Steigerung des Serotonins drosselt der Körper die Produktion von Melatonin.
Die Folge davon ist ein Duell der beiden Hormone und das wiederum lässt den Körper nach Verschnaufpausen fordern.
Doch was hilft dagegen?
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