Weizenmehl-macht-dick-und-krank-Titelbild_bearb

Es gab eine Zeit, da war Weizenmehl noch nahrhaft und noch nicht in Verruf geraten. Bereits im Mittelalter gab es Weizen, eine Ähre enthielt drei Körner. Durch Zuchtveränderungen wurde der Ertrag erhöht und das Weizenprotein veränderte sich.

Der amerikanische Kardiologe Dr. Williams Davis machte hierzu eine interessante Entdeckung. Es spielt weniger eine Rolle, ob es sich um Weiß- oder Vollkornmehl handelt, vielmehr, ob es sich um Weizenmehl handelt. Ein Eiweiß namens Gliadin, das bei manchen zu Unverträglichkeitsreaktionen führt, hat bei allen Menschen noch ganz andere Auswirkungen. Dieses Eiweiß kann die Blut-Hirn-Schranke passieren und bindet sich im Gehirn an Opioid-Rezeptoren, was eine Sucht initiiert und zwar eine Sucht nach Weizen. So wird der Appetit auf Weizenprodukte stark angeregt und die Lust auf immer mehr Teig- und Backwaren steigt. Damit steigt auch die Kalorienzufuhr und der Betreffende nimmt zu.

 

  • Hinzu kommt das Gluten, ein „Kleber“, der bei vielen Menschen Unverträglichkeiten auslöst.
  • Bei abgepackten und haltbar gemachten Brotsorten wird gegen Schimmel Propionsäure zugefügt, von deren Verzehr Verbraucherverbände abraten.
  • Da Weizenmehl rheumatische Erkrankungen fördert, erfahren Rheumapatienten meist eine Verbesserung, sobald sie Weißmehlprodukte durch Vollkornprodukte ersetzen.
  • Bei der Entstehung von Gallensteinen wurde neben einem hohen Zuckerkonsum auch der häufige Verzehr von Weißmehl als Förderer entdeckt.

Weizen sollte nicht mehr als Grundnahrungsmittel betrachtet werden.
Erfreuen Sie sich an hochwertigen Alternativen!

Bringen Sie doch ein wenig Schwung in Ihren Mehlvorrat! Es gibt viele hochwertige Alternativen zum nährstoffarmen Weißmehl, sogenannte Low Carb Mehle. Sie enthalten viel mehr Vitamine,  Mineralien und Ballaststoffe.

Walnussmehl ist glutenfrei. Die gemahlenen Nüsse sind voller Ballaststoffe und Eiweiß.

Mandelmehl bekommt eine Auszeichnung, weil es sich fast am besten für jegliche Backwaren vor allem für Kuchen und Kekse eignet. Es ist entölt, enthält wenig Fett sowie Kohlenhydrate dafür umso mehr Ballaststoff e und Eiweiß. Anders als Weizen oder Dinkel, welche reich an Gluten sind, wirkt Mandelmehl im Darm nicht wie ein „Kleber“.

Süßlupinenmehl passt zu süßem Gebäck und herzhaften Brotwaren. Allerdings färbt es die Backwaren gelblich. Dieses Mehl wird lediglich herkömmlichen Mehlen beigemengt.

Amarant-Vollkornmehlnimmt sehr viel Wasser auf und passt gut zu herzhaften Teigen. Für Flammkuchen oder Brandteig.

Guarkernmehlnimmt sehr gut Wasser auf und eignet sich prima als Bindemittel für glutenfreies Backen.

Kichererbsenmehl schmeckt nussig-süß und enthält besonders viel Eiweiß. Schmeckt in Keksteigen, Kuchen und Brot.

Quinoa-Vollkornmehl passt gut in Mehlmischungen für Pizza und Brote. Diese erhalten dadurch eine ausgiebige extra Portion Eiweiß.

Buchweizenmehl wird gerne mit Dinkel gemischt. Das Aroma ist etwas herb.

Sie können je nach Rezept fast immer einen Teil der angegebenen Mehlmenge durch ein Low-Carb Mehl ersetzen.

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