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Wie Alfred Rösch nach schweren Beschwerden zurück in die Bewegung fand – und einen Neuanfang wagte
Alfred Rösch ist Fitnessstudios nicht fremd: 30 Jahre lang gehörte er einem anderen Studio an, half dort sogar als Hausmeister mit. Nur eines kam mit den Jahren immer kürzer – das Training selbst. „Ich habe es mir im Leben einfach gutgehen lassen und jedes Fest mitgenommen“, erzählt er offen.
Doch dann kam ein Ereignis, das für ihn wie ein Weckruf war. Weihnachten vor gut einem Jahr konnte Alfred sich kaum noch bewegen: Die Finger bekam er nicht zur Faust, die Arme nicht nach oben, dazu Probleme an der Hüfte. Erst nach zahlreichen Untersuchungen brachte sein Hausarzt Klarheit – eine durchgemachte Borreliose. Er stand kurz davor, dauerhaft Cortison nehmen zu müssen. Auch seine Blutwerte waren ein Signal: „Nicht besorgniserregend“, wie der Arzt sagte, „aber es wäre gut, wenn ich etwas tue.“
Spätestens jetzt war Alfred klar: Er muss etwas tun. Den Zott-Club hatte er ohnehin schon lange im Blick – ein Arbeitskollege und eine Nachbarin trainierten bereits hier. Also fasste er den Entschluss, sich vorzustellen und anzufangen.
Für jemanden wie Alfred, der Stillstand schwer erträgt, war diese Phase besonders einschneidend. „Wenn ich mich nicht bewegen kann, dann halte ich das kaum aus.“ Die akuten Beschwerden verschwanden zwar fast über Nacht wieder – doch ihm war klar: Abwarten ist keine Option. Er wollte aktiv etwas für seine Gesundheit tun, statt darauf zu warten, dass die Einschränkungen eines Tages zurückkehren.
Bei Zott stieg Alfred mit allen vier Elementen der Jungbrunnen-Methode ein:
Training: Der Zirkel wurde schnell sein Favorit – unkompliziert, effektiv und genau das Richtige, um Schritt für Schritt zurück in die Bewegung zu finden.
Regeneration & Erholung: Für Alfred untrennbar mit dem Training verbunden. „Training ohne Wellness ist für mich kein Training.“ Sauna und Wellnessbereich gehören für ihn fest dazu.
Ernährung: Bewusst und alltagstauglich – mit Ingwerwasser, Zitrone und Tee als feste Begleiter durch den Tag.
Entgiftung: Die Jungbrunnen-Kur über sechs Wochen half ihm, in kürzester Zeit beeindruckende Ergebnisse zu erzielen.
Erfolgsnachweis
Nach nur sechs Wochen waren die Ergebnisse messbar – und für Alfred deutlich spürbar:
Sogar sein Arzt staunte: Beim Kontrolltermin nach den sechs Wochen war alles in Ordnung – und fragte schmunzelnd, warum er überhaupt wieder da sei.
Heute steht Alfred wieder regelmäßig im Studio – nicht, weil er muss, sondern weil er will. Auch seine Frau ist begeistert von der Veränderung. Und das Schönste: Nach zehn entspannten Urlaubstagen mit italienischer Küche und dem einen oder anderen Bier startet er ganz ohne schlechtes Gewissen wieder durch. Genuss ohne Reue – und ein Mann, der sich wie neu geboren fühlt.
Es gibt ihn: den Weg, bis ins hohe Alter gesund, fit und voller Energie zu bleiben! Mit einem starken Immunsystem, ohne übliche Gelenk- und Rückenbeschwerden und ohne Medikamente.
Aktiv erholen, genussvoll essen und ganz entspannt bewegen.
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