Kostenlose Erstberatung · 45 Min.
Seit gut einem Jahr trainieren Steffi Busch und ihr Mann Rainer bei Zott in Waiblingen – und rückblickend hätten sie selbst nicht gedacht, dass es so kommen würde. „Wir waren echt skeptisch und dachten, wir schauen einmal vorbei und gehen dann wieder“, erzählen die beiden. Es kam anders.
Zuvor hatten sie in einem kleineren Studio trainiert, das aber nicht recht zu ihrem Alltag passte – unter anderem, weil sie auch am Wochenende trainieren wollten. Vor allem aber suchten sie einen Ort, an dem sie sich rundum wohlfühlen: angenehm, hochwertig, mit einer Atmosphäre, in der man gerne ankommt. Denn beide spürten, dass es so nicht weitergehen konnte. „Wir waren total aus dem Rhythmus“ – schlechter Schlaf, Rücken- und Nackenschmerzen, wenig Energie. „Wir haben gemerkt, dass wir alleine nicht weiterkommen und eine gute Beratung brauchen.“
Schon die ersten Wochen nahmen ihnen die Skepsis. Von der Entspannungsmusik in der Umkleide über die ruhige Atmosphäre bis zum Austausch mit den Trainern stimmte für sie das Gesamtpaket. Ein Moment ist besonders in Erinnerung geblieben: „Nach dem Training und einer Anwendung habe ich in den Spiegel geschaut und so entspannte Gesichtszüge gesehen – so wie sonst nur nach dem Urlaub. So hatte ich mich lange nicht gesehen.“ Genau das wurde zur Motivation, dranzubleiben.
Über die Jungbrunnen-Methode® lernten sie die vier Elemente aus Training, Regeneration, Ernährung und Entspannung kennen. Im Training – vom Aufwärmen über die Platte bis in den Zirkel – verbesserten sich Beweglichkeit und Kraft deutlich spürbar. „Am Anfang ging vieles noch nicht, heute fühle ich mich viel stärker – im Oberkörper, in den Armen, im Rücken.“ Dazu kam der Wellnessbereich, den beide schnell zu schätzen wussten, von der Wassermassage bis zum Spa: „Wenn man schon trainiert, hat man noch etwas richtig Schönes dazu.“
Die erste klar messbare Veränderung lieferte die Waage – schon nach vier bis sechs Wochen. Rund 15 Kilo hat Steffi seither abgenommen, Rainer sogar noch etwas mehr. Das Bemerkenswerte: Der Großteil kam fast von allein über die Bewegung, ganz ohne große Anstrengung bei der Ernährung. „Ich hatte einfach viel zu wenig getrunken.“ Erst die letzten Kilos begleitete eine Ernährungsberatung – etwas mehr Eiweiß und wieder warme Mahlzeiten statt nur Müsli und Brot.
Am deutlichsten spüren sie den Unterschied im Alltag. Das vertraute Energietief zwischendurch hat sich geglättet, sie fühlen sich grundsätzlich frischer und fitter. „Früher war um 18, 19 Uhr Schluss – arbeiten, heimkommen, Couch.“ Heute ist der Tag wieder länger, weil abends noch Kraft da ist. Das Training gehört inzwischen ganz selbstverständlich zum Leben dazu.
Ihr Rat an alle, die noch zögern? Für die beiden ist die Sache klar: „Die Lebensqualität erhöht sich so sehr. Bewegung und Entspannung gehören dazu wie Essen, Trinken und Schlafen – und wirken sich auf alle anderen Lebensbereiche aus.“ Etwas, das sie anfangs selbst nicht glauben wollten – und heute nicht mehr missen möchten.
Es gibt ihn: den Weg, bis ins hohe Alter gesund, fit und voller Energie zu bleiben! Mit einem starken Immunsystem, ohne übliche Gelenk- und Rückenbeschwerden und ohne Medikamente.
Aktiv erholen, genussvoll essen und ganz entspannt bewegen.
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